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11. November 2010
Man habe die Belegschaft innerhalb von Stunden über die Entlassung des Ingenieurs informiert. Ob der seine Informations-Weitergabe an den Business Insider geschickt versteckt oder ungeschützt über seine Google-Mail verschickt hatte, ist nicht bekannt. So oder so kann es nur kurze Zeit gedauert haben, bis man ihn enttarnte.Was allerdings angesichts des Datenhungers der Suchmaschine nicht wirklich überrascht.
Offen bleibt aber, warum Google so schnell und hart zuschlägt. Wie man bei AllThingsDigital meint, ist es bei 23.300 Mitarbeitern doch gar nicht zu vermeiden, dass eine Mitteilung über eine Gehaltserhöhung in dieser Größenordnung ihren Weg "nach draußen" findet. Gegenüber CNN meint ein Google-Sprecher, dass man normalerweise interne Vorgänge nicht kommentiere. Man sei aber der Auffassung, dass solche Informationen über die Gehaltsstrategie im Wettbewerb für das Unternehmen wichtig sind.
Wobei sicher auch eine Rolle spielt, dass diese Information die Investoren nicht derart unvorbereitet und noch dazu über eine Leckstelle erreichten sollte. Schließlich werden hier hohe Geldsummen ausgegeben, die ein Aktieninhaber typischerweise lieber anders verplanen würde.
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