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19. November 2010
Die hohe Zahl der Stellenausschreibungen der Suchmaschine in Verbindung mit den sehr großzügigen Gehaltserhöhungen, die in den letzten Tagen gegen den Willen des Unternehmens bekannt wurden, lassen erahnen, was für ein Kampf um gute Kräfte sich derzeit hinter verschlossenen Türen abspielt.
Der stark expandierende Konkurrent Facebook wirbt zur Zeit (19.11.10) nur für 326 offene Stellen - darunter übrigens für 81 Sales-Positionen und einen "Manager - Privacy and Policy". Doch von dieser vergleichsweise geringen Zahl sollte man sich nicht täuschen lassen, denn Facebook ist dafür bekannt, das HR-Potential gerade von Unternehmen wie Google auch durch Headhunting-Methoden abzugreifen.
Warum auch selbst die Mitarbeiter durch einen aufwändigen Prozess selektieren, wie Google es tut? Wo dort doch jeder Mitarbeiter einen beträchtlichen Teil seiner Arbeitszeit für Interviews mit Bewerbern aufwenden muss. Die Personen, beziehungsweise die benötigten Positionen bei der Konkurrenz abzuwerben, ist gerade bei schnellem Wachstum schlichtweg effizienter. Doch das ist auch ein teures Vorgehen, denn Mitarbeiter aus bestehenden Verträgen abzuwerben, ist meist kostspieliger als die herkömmliche Suche auf dem Arbeitsmarkt.
Und Facebook mag inzwischen durch seine Image-Werbung zwar gute Einnahmen erzielen, doch das heißt nicht, dass das Unternehmen über Mittel im Überfluss verfügt. Auch Facebook wird zunehmend zu konventionellen Rekrutierungsmethoden gezwungen sein. Das aber bedeutet, dass der Kampf künftig auf dem offenen Arbeitsmarkt geführt wird. Die massive Zahl der Stellenangebote Googles lässt ahnen, dass dieser Kampf bereits begonnen hat.
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