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23. November 2010
Es ging bei der Beobachtung des italienischen Arztes allerdings um eine ganz spezielle Konstellation. Sein Patient, ein 18 Jahre junger Mann, leidet zwar unter Asthma, doch mit Hilfe von Medikamenten konnte die Krankheit bisher gut kontrolliert werden. In den letzten Monaten hat sich dann aber sein Krankheitsbild deutlich verschlechtert.
Seine Mutter teilte dem Arzt mit, dass die Freundin ihres Sohnes sich von ihm getrennt hat und auch bei Facebook alle Brücken abgebrochen hat. Ihr Sohn habe aber ein neues Facebook-Konto unter einem anderen Nickname eingerichtet und von dort aus erfolgreich versucht, als Fremder Kontakt zu seiner ehemaligen Freundin aufzunehmen. Die hatte in der Zwischenzeit einen neuen Freundeskreis aufgebaut und sich mit "vielen jungen Männern" angefreundet. Der Anblick der Freundin bei Facebook schien dem jungen Mann Atemnot zu verschaffen und der Arzt empfahl der Mutter, den "exspiratorischer Fluss" des Sohnes jeweils vor und nach einer Internet-Sitzung zu messen.
Tatsächlich waren die Werte "Post-Facebook" deutlich niedriger. Der Arzt empfahl daher, einen Psychiater hinzuziehen, der den Patienten dazu bringen sollte, sich nicht mehr bei Facebook einzuloggen. Dieses Behandlungsziel wurde erreicht und die Asthma-Anfälle hatten ein Ende. Der Arzt empfiehlt daher seinen Kollegen, Facebook als potentielle Quelle für psychologischen Stress zu betrachten. Womit er ganz sicher nicht falsch liegt.
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