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Wie heute Morgen schon absehbar war, wurde Wikleaks-Sprecher Julian Assange zu einem zuvor vereinbarten Termin bei der britischen Polizei vorstellig und von dieser umgehend in Gewahrsam genommen. Wenige Stunden später wurde er schon wegen der Auslieferung gerichtlich angehört. Inzwischen kam es zu einer ersten Entscheidung: Assange wird nicht auf Kaution freigelassen. Er soll bis zum 14. Dezember in Haft bleiben.

Das Gericht folgte damit der Forderung des Staatsanwalts, der eine Freilassung aus zwei Gründen: Weil Assange sich einer Auslieferung widersetzt (womit Fluchtgefahr besteht) und weil er zum eigenen Schutz in polizeilichem Gewahrsam bleiben sollte. Assange und seine Anwälte hatten in den letzten Tagen die Geheimhaltung seines Aufenthaltsortes vor der Öffentlichkeit mit den vielfachen Morddrohungen gegen die Person des Wikileaks-Sprechers begründet.

Noch während der Gerichtsverhandlung war auf dem Twitter-Konto von Wikileaks die Bitte um finanzielle Unterstützung wiederholt worden. In dem Tweet wird wieder auf die Support-Seite von Wikileaks.ch verwiesen, auf der auch eine Kreditkartenzahlung als Option genannt wird. Diese Option besteht inzwischen allerdings gar nicht mehr. Nach MasterCard hat nun auch Visa angekündigt, keine Zahlungen an Wikileaks weiterzuleiten. Im Rahmen der Kooperation mit dem schweizerischen Unternehmen Datacell werden aber nur Karten dieser beiden Gesellschaften angenommen.

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