LedergürtelMaßgefertigte Ledergürtel, auch XXXXL

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Der "Payment Processor" des Unternehmens, also der eigentliche Akzeptant der Kreditkartenzahlung, hat dies in Verbindung mit einer Stellungnahme des Karten-Emittenten Visa mitgeteilt. Visa Europe hat demnach eine Aussetzung der Zahlungsannahme angeordnet, um einerseits zu überprüfen, ob die Marke des Unternehmen Schaden nehmen könnte. Andererseits soll auch überprüft werden, ob Visa mit rechtlichen Risiken zu rechnen hat.

Datacell kündigt seinerseits an, "unverzüglich" rechtliche Schritte einzuleiten, um diese Suspendierung wieder aufzuheben. Man sieht in der Anordnung von Visa - die im übrigen in gleicher Form für MasterCard-Zahlungen gilt - einen eindeutigen Vertragsbruch. Womit in erster Linie der Vertrag zwischen den Kreditkarten-Emittenten und den Benutzern der Karte gemeint ist: "Die Visa-Benutzer haben explizit den Wunsch geäußert, dass ihre Spenden an Wikileaks weitergeleitet werden und Visa kommt dieser Willensäußerung nicht nach". Welche rechtlichen Möglichkeiten das hauptsächlich als Hosting Provider agierende Unternehmen gegen den (dänischen?) Payment Processor und die beiden multinationalen Kreditkarten-Emittenten hat, ist allerdings schwer zu sagen.

Auffallend ist aber etwas anderes: Obwohl die Zahlungsannahme seit gestern Abend verweigert wird, ist die Wikileaks Support-Seite noch nicht überarbeitet. Weiterhin wird auf die Zahlungsmöglichkeit via Datacell verwiesen. Das lässt annehmen, dass die Wikileaks-Prozesse ohne den Sprecher und "Chefredakteur" Julian Assange doch nicht so problemlos ablaufen, wie nach dessen Festnahme dargestellt.

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