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Zunächst einmal stammen die Daten der WSJ-Tochter von Chitika, einem Unternehmen, das man als eine Art Miniaturausgabe von Google Adsense bezeichnen kann. Um die Größenverhältnisse zwischen beiden Unternehmen deutlich zu machen: Chitika wirbt damit, monatlich 3 Milliarden Anzeigen auf 100.000 Websites (laut Chitikas Website 80.000 bzw. 34.000) einzublenden. Google dagegen hat im 1. Quartal 2010 mit seinen Adsense-Anzeigen über 2 Milliarden Dollar eingenommen. Das bei Klickraten, die oft mit unter 1% angegeben werden und bei häufig sehr niedrigen Kosten pro Klick.

Um eine Schätzung mit vielen Unbekannten zu vermeiden: Google Adsense spielt in der Oberliga, Chitika versucht sich gerade in der Regionalliga einen Namen zu machen.

Doch das aufstrebende Unternehmen will festgestellt haben, dass jetzt schon etwa 0,83% des eigenen Werbe-Traffics auf iPads zurückzuführen ist. Bei den aktuellen Wachstumsraten meint das Werbeunternehmen daher, dass im kommenden Jahr schon ein Anteil von 2,3% möglich wäre. Das wohlgemerkt ist der Anteil am Traffic, der bei Chitika durch den Versand von Werbeanzeigen erzeugt wird.

Aus dieser hoffnungsfrohen Schätzung wird dann aber beim jugendlich erscheinenden Magazin des Wall Street Journal ein Anteil von 2,3% am gesamten Traffic der Vereinigten Staaten. Der Umstand, dass beispielsweise Video-Übertragungen und der Bit Torrent-Datenverkehr den Datenaufwand etwa der Web-Nutzung weit in den Schatten stellen, wird bei dieser Übertragung komplett ignoriert.

Wobei allerdings schon die von Chitika genannten Zahlen nicht zu glaubwürdig sind. Im Oktober gab Apple bekannt, dass seit April 7,5 Millionen iPads verkauft wurden. Und zwar weltweit, nicht nur in Nordamerika. Weltweit hat die Zahl der Nutzer aber schon lange die Milliardengrenze geknackt. Nur die wenigsten Internet-Anwender werden ein iPad benutzen und noch weniger werden sich ausschließlich mit diesem Gerät begnügen.

Doch das Werbeunternehmen neigte bereits in der Vergangenheit zu Übertreibungen. So hatte Chitika im April auch auf Grundlage der eigenen Daten geschätzt, dass bereits über 700.000 iPads im Werbenetzwerk unterwegs sind. Diese Angabe musste dann aber mit einer Entschuldigung zurückgenommen werden. Apple-Chef Steve Jobs hatte mitgeteilt, dass erst 450.000 Geräte verkauft sind.

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