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15. Dezember 2010
Offenbar im Alleingang haben die US-Luftstreitkräfte damit begonnen, nicht nur Wikileaks-Websites zu sperren, sondern auch die Auftritte der fünf großen Online-Publikationen El País, Guardian, Le Monde, New York Times und Spiegel. Insgesamt soll es sich um 25 Websites handeln, auf denen die von Wikileaks verbreiteten "Cables" der US-Diplomatie zu finden sind.
Den Besuchern dieser Websites wird der "Zugriff verweigert" ("Access denied") und sie erhalten den Hinweis, dass ihre Internet-Nutzung im Log erfasst und überwacht wird. Sie erhalten aber auch die Anweisung, dass sie Zugang zu den gesperrten Informationsquellen auf Antrag erhalten können, wenn dies für berufliche beziehungsweise militärische Zwecke notwendig ist.
Das Pentagon gibt an, diese Sperre nicht angeordnet zu haben. Allerdings gibt es eine Dienstanweisung an die Streitkräfte und auch der Air Force, den Download von Wikileaks-Dokumenten tunlichst zu unterlassen. Es liegt bei den Kommandeuren, diese Anweisung noch strenger auszulegen - was in diesem Fall wohl geschehen ist.
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