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10. Januar 2011
Auf welchem Weg das Papier in den Besitz von MSNBC kommen konnte, ist unbekannt. Doch das Medienunternehmen verbreitet das PDF-Dokument nun fleißig im Internet. Ganz unangenehm dürfte das der Regierung jedoch gar nicht sein, sieht man von der Peinlichkeit der Umstände der Veröffentlichung ab.
Das Papier fragt im Stile eines Qualitätssicherungs-Handbuchs potentielle Unsicherheitsfaktoren ab und zeigt damit einerseits, dass die Regierung "etwas tut", um weitere Leckagen zu vermeiden. Andererseits werden in dem Dokument insbesondere die Mitarbeiter der Behörden als mögliche Informanten beschrieben und es werden beispielsweise Fragen nach möglichen Medienkontakten der Mitarbeiter gestellt: "Sind alle Mitarbeiter verpflichtet, ihre Kontakte zu Mitgliedern der Presse offenzulegen?" Solche Fragen in einem publizierten Papier dürften die Staatsbediensteten daran erinnern, wie kritisch "falsche Kontakte" sein können.
Wobei einige der Fragen in ihrem Versuch auch das Offensichtlichste zu erfassen, schon einen etwas hilflosen Eindruck machen. So wird beispielsweise die Frage gestellt, ob die Behörden Hinweise erfassen, wenn es um die Partizipation der Mitarbeiter an "on-line media data mining sites like Wikileaks or Open Leaks" vor oder nach ihrem Beschäftigungsverhältnis bei der Behörde geht. Wenn diese Frage mit "Nein" beantwortet wird, dürfte es für jede weitere Frage ohnehin zu spät sein.
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