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Wenn Sie sich von der Hektik des Berufsalltages befreien wollen, finden Sie in Hotels in Südtirol den idealen Ausgleich für Körper, Geist und Seele.
12. Januar 2011
Paid Content bezeichnet dies als Kriegserklärung an das führende Video-Format H.264, das damit von Chrome nicht mehr unterstützt wird. Ob die Entscheidung Googles kurzfristig zu konkreten Auswirkungen führen wird, ist allerdings fraglich. Bislang wird der Chrome-Marktanteil zwar immerhin mit 10% angegeben. Doch viele Video-Anbieter im Internet bieten den verschiedenen Browsern ohnehin schon unterschiedliche Format-Alternativen an. H.264 wird zwar von Apple Safari und Microsoft Internet Explorer unterstützt. Doch auch bei Firefox hat man auf das proprietäre Format verzichtet und unterstützt stattdessen Theora. Wobei es im Zweifelsfall eine Wiedergabe im Flash-Format schon richten wird.Für Adobe ist Googles Mitteilung also sicherlich erfreulich.
Mit der Bekanntgabe bezieht Google allerdings klar Position und macht Geräteherstellern wie Site-Betreibern klar, dass das Unternehmen mitsamt seinen verschiedenen Produkten und Diensten in Zukunft eher die Open Source-Formate unterstützen wird.
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