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14. Januar 2011
Das macht zwei Erwartungen wahrscheinlich: Erstens werden jetzt viele bisherige AT&T-Kunden ihr nächstes iPhone bei Verizon erwerben. Zweitens werden nun viele Verizon-Kunden sich "endlich" ein iPhone anschaffen, die bisher einen Wechsel zu AT&T "nur wegen des iPhone" vermieden haben. Beide Annahmen setzen voraus, dass viele At&T-Kunden mit der Dienstleistung ihres Providers unzufrieden sind. Doch das scheint der Fall, glaubt man den Ergebnissen einer Studie des Marktforschers ChangeWave. Der hat über 4.000 Mobilfunkkunden zu ihrer Bereitschaft zum Provider-Wechsel gefragt. Das Ergebnis: 15% der AT&T-Kunden planen im nächsten Vierteljahr den Provider zu wechseln. Aber nur für 4% der Verizon-Kunden gilt das Gleiche.
Damit ist es sehr wahrscheinlich, dass schon bald ein beträchtlicher Anteil auch der Verizon-Kunden ein iPhone nutzen wird. Doch wie sieht es dann mit den Marktanteilen von Android und RIM (Research in Motion, Blackberry) aus? Laut den vom Business Insider präsentierten ComScore-Daten nutzen bisher 20% der AT&T-Kunden ein Blackberry, aber nur 4% haben ein Android-Gerät. Für Verizon dagegen werden 45% Blackberry und 44% Android-Geräte angegeben.
Wer von beiden wird aufgrund der erwartbaren Zunahme des iPhone-Anteils wohl stärker Federn lassen? Nach den jüngsten Ergebnissen für den Smartphone-Markt in den USA kann man davon ausgehen, dass der iPhone-Verkauf bei Verizon den Niedergang des Blackberry noch weiter beschleunigen wird. Doch vermutlich wird das Ende des Exklusivvertrags auch das starke Android-Wachstum etwas bremsen. Das heißt, der Krieg zwischen Apple und Google wird sich tatsächlich verschärfen.
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