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Der Sicherheitsexperte erkennt an, dass die Autoren des Virus über großes Wissen in den verschiedensten Gebieten verfügen mussten. Doch in mancher Hinsicht wurden auch gravierende Fehler gemacht. So war der Kontroll- und Steuerungs-Mechanismus des Virus eine klare Schwachstelle und führte schließlich dazu, dass der Virus nicht nur am vorgesehenen Ziel zum Einsatz kam, sondern sich im Internet verbreitete - was vermutlich nicht die Intention der Autoren beziehungsweise der Auftraggeber war.

Auch ein weiterer Sicherheitsexperte, Nate Lawson, hat sich vor wenigen Tagen ähnlich geäußert. Er meinte, die Autoren des Virus sollten wegen der schlechten Tarnung der eigentlichen Payload des Virus beschämt sein: "Ich hoffe wirklich, dass (Stuxnet) nicht in den USA geschrieben wurde, denn ich möchte den Glauben beibehalten, dass unsere Elite von Cyberwaffen-Entwicklern wenigstens weiß, was bulgarische Teenager schon in den 90ern taten".

Derweil geht die New York Times davon aus, dass der Virus im israelischen Forschungszentrum für Atomwaffen Dimona an Zentrifugen getestet wurde, die den iranischen Anreicherungsanlagen nachgebaut worden waren. Die Payload des Virus, die Zerstörung der Zentrifugen zur Uran-Anreicherung, habe so ausgiebig getestet werden können. Ziel sei es einerseits gewesen, die Drehzahl der Zentrifugen zu manipulieren, sie zu schnell laufen zu lassen. Zuvor aber habe der Virus die Werte im Normalbetrieb aufgezeichnet und diese Daten weiter an die Kontrollgeräte geliefert, während die Zentrifugen "sich selbst auseinander rissen".

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