Wellness Südtirol
In einem Wellnesshotel in Südtirol vom Alltag abschalten und auftanken
20. Januar 2011
Laut einem Posting des Seattle Post Intelligencer - gewissermaßen die Hauszeitung Microsofts - sollen es in einem Fall 50 Gigabyte an Daten gewesen sein, die ein Kunde ungewollt übertragen hat. Üblicherweise scheint es sich um Datenmengen von 30 bis 50 Megabyte zu handeln, was sich aber auch schnell in den Gigabyte-Bereich hochschaukelt. Besonders ärgerlich ist dabei, dass die Daten auch bei der Verbindung zu einem W-LAN über das Mobilfunknetz verschickt werden.
Microsoft, auf das Problem angesprochen, bestätigt diese Vorkommnisse, weiß aber keine Erklärung dafür zu liefern. Bisher heißt es dazu nur, dass die Software eines anderen Unternehmens und eine dort vorgesehene Konfiguration potentiell für das Problem verantwortlich sein könnte. Man stehe mit dem Entwickler in Kontakt und versuche bei der Lösung des Problems behilflich zu sein. Betroffen sei allerdings nur eine "kleine, einstellige Prozentzahl" von Anwendern. Die meisten Beschwerden seien aus den USA gekommen.
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