RäucherstäbchenRäucherstäbchen bei indilaya.de

Indische und tibetische Räucherstäbchen, Räucherkegel, Dhoop Sticks, Räucherwerk, Zubehör und vieles mehr...

 

Bedenken stellten sich für die Kommission, weil eine Bündelung von McAfees Sicherheitslösungen mit Intels Prozessoren und Chipsätzen zu einer den Wettbewerb beeinträchtigenden Situation führen könnten. Dies etwa dann, wenn Intel die Interoperabilität seiner Hardware mit den Software-Lösungen anderer Sicherheitsunternehmen behindern würde. Oder, wenn Intel als neuer McAfee-Besitzer dafür sorgen würde, dass andere Prozessoren und Chip-Sätze nicht mehr zu den McAfee-Produkten kompatibel wären.

Daher wurden Intel unter anderem folgende Auflagen gemacht:

  • Intel muss den "Anbietern konkurrierender Sicherheitslösungen Zugang zu allen erforderlichen Informationen zu gewähren, damit sie die Funktionalitäten der Intel-Prozessoren und -Chipsätze genau so nutzen können wie McAfee.
  • Intel hat zudem zugesagt, dass es den Betrieb der Sicherheitslösungen der Wettbewerber auf Intel-Prozessoren oder -Chipsätzen nicht aktiv behindern wird.
  • Schließlich wird Intel es unterlassen, den Betrieb von McAfee-Sicherheitslösungen auf PCs mit Prozessoren oder Chipsätzen von Intel-Wettbewerbern zu behindern".

Damit setzt die Kommission auf die Wirksamkeit offener Schnittstellen, vermeidet aber das vermutlich sicherere Instrument des Verbots einer Bündelung. Intel darf also McAfee-Produkte mit seinen Prozessoren und Chipsätzen zusammen vermarkten. Andere Sicherheitsunternehmen werden nun genau beobachten, ob und in welcher Form diese Bündelung geschieht. Denn trotz der Auflagen sind Wettbewerbsverzerrungen nicht völlig auszuschließen. Immerhin wird der Marktanteil Intels alleine bei den Mikroprozessoren auf 80% geschätzt.

Links:



Du musst Dich anmelden oder registrieren, um einen Kommentar zu schreiben.