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02. Februar 2011
Das Argument der britischen beziehungsweise doppelten Staatsbürgerschaft steht dabei auf wackligen Füßen. Amnesty International möchte jedenfalls nicht behaupten, dass diese Annahme zutrifft. Doch gesetzt den Fall, es würde tatsächlich stimmen, dann würde man auch von der britischen Regierung erwarten, dass sie sich für Manning stärker einsetzt, meint die Hilfsorganisation.
Hintergrund des Vorgangs ist die Veröffentlichung eines Buchauszugs durch den britischen Guardian. In diesem Text geht es um den Gefreiten Manning, seinen familiären und sozialen Hintergrund sowie um seine Datenweitergabe an Wikileaks. Die Mutter des späteren US-Soldaten jedenfalls hatte mit einem US-Amerikaner in Oklahoma City gewohnt und ihr Sohn Bradley war dort auch aufgewachsen. Später allerdings trennte sie sich von ihrem Lebensgefährten und ging mit Bradley nach Wales zurück. Den wiederum zog es nochmals später wieder zu seinem Vater zurück, bei dem er sich allerdings nicht lange aufhielt. Als sein Vater davon Kenntnis erhielt, dass sein Sohn homosexuell ist, warf er ihn hinaus.
Ob der Gefreite Mannings, als Computer-Spezialist Mitglied der US Army, bei diesem Hintergrund eine britische Staatsangehörigkeit beanspruchen kann, ist fraglich, aber nicht auszuschließen. Ob die britische Regierung in diesem Fall aber der Forderung von Amnesty International nachgeben würde, ist noch fraglicher.
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