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15. Februar 2011
Nicht ganz klar wird bei dieser Ankündigung, wer tatsächlich von dieser Neuerung profitieren soll. Möglichkeiten, die Anwender über die Qualität von Suchergebnissen oder Websites richten lassen, gab es schon in der Vergangenheit, auch von Goolge - doch diese Verfahren verschanden meist schnell wieder in der Versenkung. Google selbst beobachtet sehr genau und vor allem direkt das Nutzerverhalten. Die Suchmaschine erfasst, welche Suchen eingetippt und welche Ergebnisse angeklickt werden. Ergebnisse, die angeklickt werden, denen aber sofort ein weiterer Klick auf ein anderes Ergebnis folgt, sind erwartbar unbrauchbar.
Wollte Google wirklich die Qualität der Suchergebnisse verbessern, so wäre das sicher ein besserer Indikator als die individuelle Sperrung bestimmter Sites, die aus den unterschiedlichsten Motiven erfolgen kann. So ist es wahrscheinlich, dass eBay-Ergebnisse in Googles Ergebnisliste vom gleichen Anwender einmal begrüßt und ein anderes Mal als vollkommen unbrauchbar empfunden werden. Ähnlich verhält es sich mit den "guten Fragen" oder den Ergebnissen anderer Content-Farmen. Hinzu kommt das Problem, dass den vielen "unschuldigen" Google-Nutzern inzwischen ein Heer von "SEO-Experten" gegenüberstehen, die mit der neuen Chrome-Extension nur zu gerne ihre Konkurrenz abstrafen werden.
Die Gültigkeit und Zuverlässigkeit der Ergebnisse dieser Chrome-Erweiterung ist damit extrem fraglich. Dennoch wird diese Ankündigung viele dazu bringen, Chrome samt dieser Erweiterung zu benutzen, denn es gibt einige Content Farms, die man aus individueller Sicht nur zu gerne aus den eigenen Ergebnislisten verbannen würde. Die Frage ist nur, ob sich diese individuelle Sicht wirklich dazu nutzen lässt, Googles Algorithmus zu verbessern. Oder ob Google dafür nicht bessere Indikatoren zur Verfügung stehen - die allerdings nicht dazu beitragen, die Nutzung von Google Chrome zu erhöhen.
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