RäucherstäbchenRäucherstäbchen bei indilaya.de

Indische und tibetische Räucherstäbchen, Räucherkegel, Dhoop Sticks, Räucherwerk, Zubehör und vieles mehr...

 

Schon im Vorfeld der heutigen Vorstellung hat Google sein Verfahren der Verlegerwelt demonstriert und kann alleine in Deutschland schon mit einigen namhaften Partnern glänzen: Der Axel Springer Verlag (Welt online, Bild online), die stern.de GmbH sowie der Focus online wollen zusammen mit Google die neue Erfahrung des Online-Verkaufs ihrer journalistischen Inhalte machen. Ähnlich geht es in Großbritannien wohl der Mail online und in Spanien der Online-Ausgabe der Tageszeitung El País.

Ein großer Vorteil dürfte es für die Verleger dabei zu sein, dass Googles One Pass ihnen Raum für Experimente lässt. Die Verleger selbst bestimmen, ob sie Abo-Lösungen, "metered access" (erste Zugriffe sind frei), ein "freemium"-Modell (nur Basisdienste kostenlos) oder nur den kostenpflichtigen Zugriff auf einzelne Artikel anbieten. Wodurch der One Pass unterm Strich der Vorstellung eines Micropayment sehr nahe kommt.

Noch dazu bekommen die Verleger die Möglichkeit, ihren Bestandskunden kostenlosen oder ermäßigten Zugang zu den Inhalten zu geben.Die gesamte Organisation wird von Google übernommen.

Für die Publisher ist das ein reines Himmelsgeschenk. Wie lange kann es da noch dauern, bis Zeitungen und -Zeitschriften ihren Lesern die mit einem Preisnachlass versüßte Empfehlung geben, die dafür geeigneten Geräte zu erwerben? Etwa in Gestalt eines schicken Android-Telefons? Denn die gekauften Inhalten können dann online auf diesem Telefon, aber auch in Ruhe vor dem Monitor im Büro gelesen werden. Bezahlt wird nur einmal. Und das macht es dann auch einfacher, andere an diesen Informationen teilhaben zu lassen. Ein weiterer riesiger Unterschied zu Apples Modell des Online-Journalismus.

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