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18. Februar 2011
Ende vergangener Woche waren von Bloomberg und später auch vom Wall Street Journal Gerüchte aufgebaut worden, wonach man bei Apple kleine, billigere Modelle des iPhone plant. Jetzt tritt die New York Times - ebenfalls unter Berufung auf gut unterrichtete Kreise - diesen Gerüchten entgegen.
Man habe es bei Apple zwar in Betracht gezogen, kleinere iPhones zu bauen. Doch derzeit seien keine Geräte dieser Art geplant. Und ob solche Telefone wirklich günstiger wären, scheint ebenfalls fraglich.
Als größtes Problem bezeichnet die New York Times jedoch die von Steve Jobs gefürchtete Gefahr der Fragmentierung. Ein Thema, das auch hier schon in der vergangenen Woche angesprochen worden war. Kleinere Geräte müssten zwangsläufig mit kleineren Displays einhergehen und das würde hinsichtlich der Apps-Entwicklung einen Verlust der Einheitlichkeit bedeuten.
Wie die Zeitung weiter berichtet, denkt man bei Apple zwar schon über den Einsatz billigerer Komponenten nach, was auch zu günstigeren Geräten führen könnte. Doch die Größe des Gerätes werde dabei nicht variiert. Weitere Planungen betreffen eine vielseitigere Version von MobileMe, dem Cloud Service Apples, der bisher nur auf wenig Gegenliebe bei den Kunden gestoßen ist. MobileMe enthält zwar auch "Find my iPhone", eine Lokalisierungsfunktion, mit der sich beispielsweise die in Kneipen vergessenen Prototypen des iPhone wiederfinden lassen.
Doch andere Elemente dieses Paketes wie eine Online-Festplatte, Online-Bilderkataloge sowie Synchronisierungs- und Aktualisierungsdienste werden von Konkurrenten wie Google kostenlos angeboten. Daher soll die neue Version des bisher järlich 100 Dollar teuren MobilMe ebenfalls kostenlos offeriert werden. Das behauptet zumindest die New York Times, solange die anonymen Informanten von Bloomberg und Wall Street Journal nicht über bessere Informationen verfügen.
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