18. Februar 2011
Fall sich noch jemand an das im vergangenen Herbst von einem New Yorker Kunstprofessor
angekündigte Experiment "Auge am Hinterkopf" erinnern sollte: Die Kamera, die man ihm hinten am Schädel befestigte, musste wieder
entfernt werden. Sein Körper stieß eines der drei Titan-Implantate ab, die als Träger der Kamera dienen sollten. Diese Implantate musste er sich ohnehin schon von einem Piercing-Studio einsetzen lassen, weil die Ärzte ihre Unterstützung verweigerten. Sobald die Wunde verheilt ist, will der Professor die Kamera wieder an den beiden verbliebenen Titan-Implantaten befestigen lassen. Der Mann gibt nicht so schnell auf.
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