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25. Februar 2011
Den chinesischen Machthabern behagt die Entwicklung in mehreren Maghreb-Staaten und in Ägypten ganz offenbar nicht. Jetzt wurde auch das social Network LinkedIn von Chinas großer Firewall gesperrt, obwohl es dort sonst eher um die Pflege geschäftlicher Kontakte geht.
Dass Facebook und Twitter keine Chancen haben, ist schon seit geraumer Zeit bekannt. Doch bei LinkedIn scheint es die Gründung einer Diskussionsgruppe unter dem Namen "Jasmine Voice" gewesen zu sein, die die aktuelle Sperrung verursachte. Der Gründer dieser Gruppe, "Jasmine Z" hatte als Gegenstand der Gruppe die Diskussion pro-demokratischer Proteste im Nahen Osten angegeben. Der Name nimmt dabei Bezug auf die Jasminrevolution Tunesiens (Wikipedia) Doch im Rahmen dieser Diskussionen war es wohl auch zu Kritik an Chinas Einparteien-System gekommen sowie am Macht- und Elite-Club der kommunistischen Partei.
Solche Diskussionen haben zwangsläufig die Sperre eines Dienstes zur Folge. Doch man fragt sich, wie China im Fall einer Ausweitung des Problems verfahren wird. Schon jetzt soll auch die Suche nach "Jasmine" bei der Suchmaschine sina.com gesperrt worden sein. So groß ist die Furcht vor einem Aufbegehren der Menschen im viele tausend Kilometer entfernten Nordafrika.
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