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04. März 2011
Der Verkauf von Anteilen des nicht börsennotierten Unternehmens wäre im Grunde kaum der Rede wert. Doch einige Dinge stimmen bedenklich: Zunächst einmal folgt dieser (angebliche) Verkauf von Anteilen der etwas schräg verlaufenen Aktion von Goldman Sachs, bei der Anteile im Wert von 2 Milliarden Dollar verkauft werden sollten. Weil bei diesem Verkauf nicht ganz klar war, ob sie den Vorgaben der amerikanischen Börsenaufsicht gerecht wird, erfolgte der Verkauf nur an ausländische Investoren.
Ein weiterer Verkauf dürfte ebenfalls wieder für Aufsehen sorgen. Das auch, weil es sich hier nicht um eine abgestimmte Aktion auf Unternehmensebene handelt, sondern um den Verkauf durch eine Einzelperson, angeblich einen der vier Unternehmensgründer. Der größte Anteilseigner ist nach wie Mark Zuckerberg sein, dem etwa ein Viertel (24%) der Aktien gehören sollen. Aber auch Chris Hughes (<1%), Dustin Moskovitz (6%) und Eduardo Saverin (5%) verfügen jeweils über beträchtliche Anteile. Doch warum werden die Anteile von einem der Gründer verkauft, wo man Facebook doch für den Fall des Börsengangs jetzt schon einen Marktwert von über 60 Milliarden Dollar nachsagt?
Die Frage ist vor allem deshalb berechtigt, weil etliche Analysten schon wieder Anzeichen einer Börsenblase erkennen. Facebook ist zwar nicht börsennotiert, doch der ihm zugesprochene Marktwert orientiert sich an den Preisen der Börse. Es wird daher zurecht aufmerksam verfolgt, wenn ein Insider sich von einem derart großen Aktienpaket trennen will. Vor allem dann, wenn ausgerechnet der New York Post diese Information exklusiv zugespielt wird.
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