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08. März 2011
Das Auseinanderklaffen zwischen Werbeversprechen und tatsächlich gelieferter Leistung hat Ofcom auch schon in der Vergangenheit bemängelt. So wurde vor zwei Jahren kritisiert, dass Kunden im Fall einer 8Mbit-Strecke typischerweise von Durchsatzraten von durchschnittlich 3,6 Mbit pro Sekunde ausgehen können.
Die Situation hat sich bis heute kaum verbessert, wenn man den neuen Ofcom-Daten Glauben schenken mag. Die Behörde hat Daten bei über 1.700 britischen Verbrauchern gesammelt und dabei unter anderem festgestellt, dass die durchschnittliche Transfer-Rate bei 6,2 Mbit pro Sekunde liegt. In der Werbung für diese Anschlüsse werden aber durchschnittlich Durchsatzraten von 13,8 Mbit/s genannt.
Ofcom fordert daher die Aufsichtsbehörden für Werbung dringend dazu auf, die Werbeversprechen der Anbieter unter die Lupe zu nehmen. Statt den in der Praxis so gut wie unerreichbaren theoretischen Spitzenwerten sollen in der Werbung nur realistische Aussagen zugelassen werden. Zusätzlich wird gefordert, das Wort "unbegrenzt" mit mehr Bedacht zu verwenden. Denn nur zu oft geht mit der Werbung für ein unbegrenztes Internet-Angebot eine Obergrenze etwa des Datenvolumens einher. Das Attribut "unbegrenzt" hat also nur eines sehr begrenzte Aussagekraft.
Doch auch in diesem Punkt gibt die Ofcom den Ball lediglich an die für Werbung zuständigen Aufsichtsbehörden ab. Die Behörde sieht sich selbst wohl außerstande, die Unternehmen ihres Regulierungsbereichs zu wahrheitsgemäßen Werbeaussagen zu bringen. Womit es dann aber auch wahrscheinlicher wird, dass sich die Behörde in weiteren zwei Jahren wieder über das gleiche Problem beschweren kann.
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