Räucherstäbchen bei indilaya.de
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16. März 2011
Die Entwickler sehen die wichtigste Ursache dafür in dem Umstand, dass Apples schnelle JavaScript-Engine "Nitro" nur im Safari zum Einsatz kommt. Doch die Benutzung der Anwendungen außerhalb des Browsers hat auch weitere Nachteile. So können die Caching-Systeme etwa für HTML 5 bei der Darstellung im Vollbild nicht benutzt werden. Das verhindert eine Benutzung der Apps im Offline-Modus. Und das außerhalb des Browsers eingesetzte Rendering im "synchronen Modus" sorgt im Vergleich zu dem moderneren "asynchronen Modus" für eine unbefriedigende Darstellung.
Die Frage ist nun für das Magazin, ob es sich hierbei um einen bedauerlichen Fehler oder um eine absichtsvoll herbeigeführte Behinderung dreht. Denn die Bevorzugung im Safari-Browser könnte als Versuch der Kanalisierung verstanden werden: Die Anwender sollen via Safari Apples App Store benutzen, denn dort steht Apple das Recht zu, 30% der verlangten Einnahmen zu behalten. Die Benutzung von Apps außerhalb des App Store bringt Apple dagegen keine Einnahmen. Bei dem einzigen Beispiel, das The Register nennt ("Pie Guy") werden allerdings gar keine Gebühren verlangt.
Auffällig ist dennoch, dass Apple "mehrfache Anfragen" des Magazins nicht beantwortet. Obwohl die genannten Probleme bei Apple nicht erst seit diesen Anfragen bekannt sein dürften.
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