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Die von Google - mit Unterstützung der französischen Nachrichtenagentur AFP - verbreitete Botschaft ist aus mehreren Gründen interessant. Zunächst einmal, weil Google Mail keineswegs das einzige US-Unternehmen ist, das von der chinesischen Regierung behindert wird. Facebook und Twitter sind beispielsweise durch Chinas Firewall permanent gesperrt. Auch Freemailer wie beispielsweise Hotmail waren in der Vergangenheit schon von den Sperren betroffen. Doch noch selten haben die betroffenen Firmen diese Form der Zensur derart direkt artikuliert und öffentlich gemacht.

Google hat allerdings auch schon im vergangenen Jahr die chinesische Regierung offen wegen ihrer Kritik der Suchmaschinen kritisiert. Das Unternehmen hatte damals sogar seinen Abschied aus dem chinesischen Geschäft angekündigt, um dann aber im Laufe der folgenden Monate langsam wieder von dieser Drohung abzurücken. Beide Seiten einigten sich schließlich auf einen Modus vivendi, der Google eine Fortsetzung seiner Dienste unter google.cn ermöglichte, ohne von China ein Ende der Zensur zu erzwingen.

Das war für beide Seiten sicher keine leichte Entscheidung und vielleicht ist das auch der Grund, wieso Google nun auf die versteckten Behinderungen mit deutlicher Verärgerung reagiert. Allerdings legt die - von Google mit Informationen befütterte - AFP-Meldung noch einen weiteren Schluss nahe: Die Sperre von Google Mail steht möglicherweise in Verbindung zu den "Jasmin Protesten" der letzten Woche. Wegen dieser pro-demokratischen Proteste hat China Ende Februar auch das LinkedIn-Netzwerk gesperrt. Das scheint aber das Problem aus Sicht der Regierung noch nicht behoben zu haben.

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