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11. April 2011
Dass "Woz" heute noch ein ausgesprochener Fan von Apple-Produkten ist und auch noch 14 Jahre nach seinem Weggang von Apple auf der Gehaltsliste des Unternehmens steht, ist bekannt. Doch seine Bereitschaft, dort für eine aktive Rolle bereit zu stehen, wird von einigen so interpretiert, dass er für eine Nachfolge des erkrankten Jobs bereit stehen würde, sollte man ihn rufen.
Dieser Verdacht erhärtet sich, wenn er auch gleich strategische Überlegungen andeutet und meint, dass Apple "sich öffnen könnte, ohne Einnahmen zu verlieren". Das führt selbstverständlich zu Phantasien, bei denen es um eine von Wozniak angestrebte Führungsrolle bei Apple geht.
Doch wahrscheinlicher ist, dass Wozniak damit nur seine Sympathie für Apple zum Ausdruck bringen wollte - und seinen Sinn für Humor. Denn für den ist er seit Jahren bestens bekannt. Ebenso wie für seinen Charme, mit dem er Zusammenhänge aus Sicht eines Ingenieurs darstellt - und nicht aus der Sicht eines leitenden Managers. Für den Milliardär Wozniak dürfte es auch kaum einen finanziellen Anreiz geben, die Jobs-Nachfolge anzustreben.
Von daher folgt man am besten dem Rat des Wired-Magazins und fragt gar nicht erst bei Apple nach einer offiziellen Stellungnahme zur Rückkehr des vielleicht sympathischsten Apple-Mitarbeiters.
Links:
Nachtrag: Eine Anekdote aus der Frühzeit Apples hilt vielleicht Wozniaks Verhältnis zu Jobs zu beschreiben: Jobs übernahm im Jahr 1975 den Auftrag, einen Prototypen des Spiels "Breakout" zu entwickeln, das als Ein-Mann-Version von "Pong" gedacht war. Jobs handelte 700 Dollar als Honorar aus und bat seinen Freund Wozniak, ihm zu helfen. Jobs verriet Wozniak aber nicht, dass der Auftraggeber Atari ein Erfolgshonorar angeboten hatte: Für jeden ersparten Chip sollte es 100 Dollar zusätzlich geben. Wozniak arbeitete angeblich vier Tage und Nächte durch, sparte 50 Chips von Jobs' Vorentwurf ein und erhielt von diesem zum 350 Dollar. Den Bonus aber verschwieg er. Jobs war damals 19 Jahre alt, Wozniak fünf Jahre älter. Wozniak, der bei diesem Deal eigentlich über den Tisch gezogen worden war, beschrieb später selbst die damaligen Ereignisse, ohne ein böses Wort über Jobs zu verlieren. Möglicherweise fand er es im Nachhinein sogar belustigend.
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