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Sehr viel mehr ist das Werbeunternehmen nicht bereit zu diesem Thema zu erklären. Was auch verständlich ist, denn es ist seinen eigenen Kunden zur Loyalität verpflichtet. Doch die gestiegenen Preise scheinen eher eine Folge der ebenfalls gestiegenen Nachfrage zu sein und keinesfalls die Folge einer Angebotsverknappung: "Die Kunden sind begierig, aus den vollen Möglichkeiten des Facebook-Marktes Vorteile zu ziehen, indem sie mit ihren Fans interagieren und ihre Marken bewerben". Das kann man wohl so übersetzen, dass die Kunden des Dienstleisters sich von Facebook-Werbung einiges versprechen und daher auch gezielt diese Werbeplattform buchen.

Was es wiederum Facebook möglich macht, die Preise anzuheben, obwohl gleichzeitig die Werbefläche des Netzwerks ins Unermessliche wächst. Immerhin soll Facebook schon im April vergangenen Jahres etwa 50 Milliarden Banner-Einblendungen pro Monat ausgeliefert haben. Im gesamten Jahr 2010 sollen es sogar mehr als eine Billion Banner gewesen sein, die insgesamt 1,86 Milliarden Dollar an Einnahmen erzeugten. Wenn nun die Einschätzung von Efficient Frontier stimmt und Facebook auch die Werbepreise nach oben fahren kann, dann dürfte das Unternehmen in diesem Jahr sein größtes Problem verlieren. Denn bisher galt Facebook hinsichtlich der Werbeeinnahmen als Sorgenkind.

Doch das entkräftet nicht die Ergebnisse des Marktforschers Forrester Research. Der hatte bei Online-Händlern mit Werbeerfahrung bei Facebook gefragt, wie es denn um die Ergebnisse dieser Ausgaben bestellt ist. Das Ergebnis hinsichtlich der Konvertierung der Kunden war so dürftig, wie man es sich nur vorstellen kann. Doch Werbung zielt bekanntlich nicht nur auf unmittelbare Verhaltensänderungen ab, sondern will auch die Einstellungen beeinflussen. Es ist also nicht ausgeschlossen, dass selbst die von Forrester befragten Händler auch weiterhin bei Facebook werben. Solange die Kunden sogar bei einem Preisanstieg von 40% nicht in hellen Scharen abspringen, können die Preise wohl nicht das größte Problem sein.

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