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18. April 2011
Einer der Informanten des Wirtschafts-Blogs sieht die Verhandlungen sogar schon als gescheitert an. Nach Darstellung von AllThingsDigital ist dies nicht auf eine Verweigerungshaltung der Labels zurückzuführen, die teilweise noch von einem erfolgreichen Ausgang der Gespräche ausgehen. Die Informanten des Blogs meinen dagegen, dass Googles Anforderungen an einen Vertrag sich in den letzten Wochen geändert haben, dass das Unternehmen sich auf einem Rückwärtskurs befinde - weg von dem Deal mit den Musikunternehmen.
Eine mögliche Ursache dieser Entwicklung wird in dem von Amazon überraschend und ohne Abstimmung mit der Musikindustrie gestarteten Cloud Service gesehen. Man hält es für möglich, dass Google nun auch auf einen Konsens mit den Musikunternehmen verzichtet und künftig keine Musik verkaufen wird. Dass aber stattdessen ein Online-Speicherplatz geschaffen wird, auf dem die Anwender selbst ihre Musik für den Download (als Stream) hinterlegen.
Damit kann sich Google weitere mühselige Verhandlungen mit der Musikindustrie komplett ersparen, die letztendlich nur zu einem wenig lukrativen Geschäft führen können. Denn das einzige Interesse Googles an diesem Dienst kann es sein,. Android mit einem Musikangebot im Sinne von Apples iTunes zu komplettieren.
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