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20. April 2011
Die Ansprache via Facebook dürfte auch den Milliardären des Silicon Valley gelten, denn das Unternehmen und sein Gründer Mark Zuckerberg sind gewissermaßen Idealtypen für die geplante Besteuerung. Die zuletzt von George W. Bush wieder eingeführte Entlastung der Superreichen ist seit Jahren ein heißes Thema der US-Politik. Wobei sich die Position der Republikaner verkürzt so zusammenfassen lässt: Eine zu starke Besteuerung verbietet sich von selbst, denn sie würde den kreativen Unternehmern den Anreiz nehmen, die US-Wirtschaft in Fahrt zu halten.
Ein Argument, dem selbst einige der Superreichen widersprechen, doch dafür sprechen sich auch gerne konservativ eingestellte Bürger aus den unteren sozialen Schichten für diese Schonung der Reichen aus.
Der Versuch Obamas, Facebook als Bühne für die Diskussion dieses Themas zu benutzen, könnte sich zu einem interessanten Experiment entwickeln. Denn in der Facebook-Öffentlichkeit können alle Bürger und vor allem auch die betroffenen Milliardäre Position beziehen. Auch wenn das für ein entsprechendes Gesetz kaum relevant ist, könnte eine Diskussion via Facebook als eine Art Lackmus-Test für die Steuerpläne betrachtet werden. Auch die Gegner dieser Pläne sollten sich für die Reaktionen aus der Facebook Community interessieren.
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