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Das SETI-Projekt der Universität Berkeley, das sich mit der Suche nach extraterrestrischer Intelligenz beschäftigt, wird das jüngste Opfer der kalifornischen Sparzwänge. Die 42 Schüsseln für die Erfassung radioastronomischer Daten werden in den Winterschlaf versetzt und es hat sich erst einmal mit der Suche nach intelligenten ETs. Die für den laufenden Betrieb notwendigen Gelder (5 Millionen Dollar für zwei Jahre) konnten nicht aufgetrieben werden.

Projekte, die sich bereits existierender Daten bedienen, wie etwa SetiQuest bleiben vorläufig noch erhalten. Das Gleiche gilt für Seti@home, das vermutlich erste wirklich große Kooperationsprojekt des Internet, bei dem seit 1997 viele tausend Freiwillige die ungenutzte Rechenzeit ihrer Computer für die Suche nach Außerirdischen opfern. Seti@home ist zwar ebenfalls an der kalifonischen Universität Berkeley angesiedelt. Doch die Daten stammen vom Arecibo Observatorium (Wikipedia) auf Puerto Rico. Dort werden die Mittel des wichtigsten Geldgebers, der amerikanischen National Science Foundation, zwar auch schon seit Jahren regelmäßig gekürzt. Doch nicht zuletzt die Aktionen der Seti@home-Betreiber, die ihre Gefolgschaft ebenfalls schon seit Jahren mobilisieren, konnten bisher eine komplette Streichung der Mittel verhindern.



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