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Nach Darstellung von LulzSec handelt es sich überwiegend um Material, das mit dem Grenzschutz und der Terrorabwehr zu tun hat. Es soll dabei auch um Maßnahmen der Strafverfolger gehen, bei denen Informanten in verschiedene Gangs, kriminelle Organisationen, Motorrad-Clubs, Nazi-Gruppen und Protestbewegungen eingeschleust wurden. Das Material "scheint authentisch", wie es bestätigend aus Arizona heißt. Der Diebstahl wird mit den Mail-Konten von acht "Officers" in Verbindung gebracht.

Unklarheit besteht derweil über den jungen Briten, der am Mittwoch als mutmaßliches LulzSec-Mitglied verhaftet worden war. Gegen ihn soll vom FBI ein Auslieferungsantrag gestellt worden sein. Da aber gegen ihn bereits ein Verfahren in Großbritannien eröffnet wurde, ist dieser Antrag vorläufig folgenlos, meint der Guardian. Ob er tatsächlich mit den LulzSec-Aktivitäten zu tun hat, ist strittig. Die Hacker behaupten, er sei nur für einen von ihnen genutzten IRC-Server verantwortlich. Andere Quellen bringen ihn mit DoS-Attacken in Verbindung. Der britische Haftrichter hat entschieden, ihn vorläufig in Gewahrsam zu behalten.

Davon (vermutlich) unabhängig wurden gestern mehrere Server des schweizerischen Providers DigitalOne vom FBI in den USA beschlagnahmt. Laut PCTipp.ch gibt es möglicherweise einen Zusammenhang zu den LulzSec-Ermittlungen.

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