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27. Juni 2011
Die Gründe, die Google zur Einstellung bewogen haben, klingen nachvollziehbar. Im Fall der Gesundheitsdaten ist es Google nicht gelungen, die US-Bevölkerung auf breiter Ebene anzusprechen. Wie das Unternehmen angibt, haben sich zwar insbesondere technik-affine Personen mit dem Angebot einer Online-Gesundheitsakte angefreundet. Ähnliches soll inzwischen zunehmend für "Fitness- und Wellness-Enthusiasten" gelten.
Doch ein wirklich durchschlagender Erfolg war damit laut Google nicht zu erreichen. Das klingt ein wenig so, als habe Google erwartet, schon sehr bald größere Teile der US-Bevölkerung bei Google Health zu erfassen. Dabei hätte es den Unternehmensverantwortlichen aber auch klar sein müssen, dass eine solche Online-Gesundheitsakte nicht mit dem Anlegen eines Kontos in einem Social Network zu vergleichen ist. Patienten, die ein Google Health-Konto anlegen, werden dies vermutlich erst dann tun, wenn ihre gesundheitliche Situation es nahelegt und wenn sie dem Dienstleister großes Vertrauen entgegenbringen.
Bei Google Powermeter waren die Hemmnisse seitens der Verbraucher zwar vermutlich weniger stark ausgeprägt. Doch in diesem Bereich scheint es genügend andere interessierte Parteien zu geben, die mit vergleichbaren Leistungen auf den Markt drängen und Google räumt ein, nicht schnell genug "skaliert" zu haben. Wie auch immer man es ausdrücken möchte, Google hat auch hier seine selbst gesteckten Ziele nicht erreicht - und daher das Interesse verloren.
Bei einem kleineren Unternehmen würde man die missglückten Ausflüge in diese branchenfremden Bereiche vermutlich unter dem Punkt "Erfahrungen" abhaken. Bei einem Unternehmen Googles stellt sich dann aber doch die Frage, ob nicht zumindest das Thema Gesundheitsakte durch etwas explorative Vorarbeit hätte vermieden werden können.
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