LedergürtelMaßgefertigte Ledergürtel, auch XXXXL

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Mit direkt anstehenden, konkreten Maßnahmen gegen Mark Zuckerbergs Datenfalle wird allerdings kaum zu rechnen sein. Thürs Ankündigung erfolgte anlässlich der Vorstellung seines Jahresberichts und hat damit in erster Linie rituelle Bedeutung. Doch der Datenschützer macht keinen Hehl daraus, dass ihm insbesondere die automatische Gesichtserkennung missfällt, die Facebook gerade erst gestartet hat. In diesem Vorgehen sieht er eine Aushöhlung des Rechts am eigenen Bild.

Allerdings ist es Thür auch bewusst, dass seine Chancen im Fall Facebook nicht die besten sind. Bei Google Streetview ging es um Bilder, die auf schweizerischen Straßen entstanden sind und von Anwendern aus der Schweiz geladen werden können. Bei Facebook geht es dagegen zunächst einmal um Daten, die die Landleute des Datenschützers freiwillig auf Servern des Unternehmens ablegen, die wiederum ihren Standort in den USA haben.

In dieser Situation ist der Datenschützer realistisch und sieht nur geringe rechtliche Möglichkeiten für ein Eingreifen einerseits. Um das zu ermöglichen, wäre eine Verschärfung des rechtlichen Rahmens nötig. Doch in der Schweiz wie andernorts scheinen die Unternehmen weitaus mehr Phantasie als die Datenschützer zu haben und sie scheinen auch weitaus motivierter als der überwiegende Teil der Parlamentarier.

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