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19. Juli 2011
Üblicherweise werden von US-Gerichten in solchen Fällen nur kommerzielle Systeme zugelassen, bei denen die Kosten allerdings 300 Dollar bis 500 Dollar pro Stunde betragen können. Kosten, was gerade für illegale mexikanische Einwanderer oft eine zu hohe Hürde darstellt.
Um illegale Einwanderer hatte es sich auch bei dem Fall in Pennsylvania gehandelt. Allerdings war das Ehepaar schon vor zwei Jahren aus den USA ausgewiesen worden und lebt seither in Mexico City. Die Kinder, zwei Mädchen aus erster Ehe der Ehefrau, die beide auf US-Boden zur Welt gekommen sind und damit die US-Staatsbürgerschaft besitzen, blieben in den USA.
Nach einem Missbrauchsvorwurf gegen den Vater, der nach Angaben der Anwälte absolut unbegründet war und den auch das Gericht in seiner aktuellen Entscheidung schließlich nicht bestätigte, waren die Kinder in die staatliche Fürsorge übernommen worden. Die Eltern, der englischen Sprache nur wenig kundig, hatten Termine versäumt und damit wohl eine Versäumnisentscheidung provoziert. Anschließend wurden sie nach Mexiko deportiert.
Jetzt aber, zwei Jahre nach der Trennung, wird die Familie wieder zusammengeführt. Und jetzt, nachdem das Gericht in Pennsylvania sich überzeugen ließ, dass Videokonferenzen nicht teuer sein müssen, wird Skype vielleicht auch in weiteren, ähnlich gelagerten Fällen eingesetzt werden.
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