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15. August 2011
Als überraschend kann man diese Beobachtung von Mashable eigentlich nicht bezeichnen. Nicht nur, weil dises Vorgehen aufgrund von Googles bisherer Hinentwicklung zur sozialen Suche erwartbar war. Es ist auch so, dass etliche Google-Nutzer die gleiche Beobachtung schon vor Wochen gemacht haben.
Möglicherweise ist dieser Nebeneffekt von Google+ auch einer Gründe, warum sich das Unternehmen so viel Zeit mit der Einführung beziehungsweise der Testphase des sozialen Dienstes lässt. Immerhin sind jetzt schon anderthalb Monate seit dem Start von Google+ ins Land gegangen und immer noch testet Google den Dienst mit begrenztem Zugang. Obwohl inzwischen sogar schon ein Spieleangebot gestartet wurde, mit dem sich die Nutzer zum Bleiben bewegen lassen.
Doch das Zusammenspiel zwischen dem sozialem Treiben bei Google+ und der Google-Suchmaschine ist sicher eine heikle Angelegenheit, die ein sorgfältiges Herangehen notwendig macht. Ein Problem dürfte schon darin bestehen, dass die Benutzer der Suchmaschine das Vertrauen in die Objektivität der Suchergebnisse verlieren könnten, wenn nun zwischen den Ergebnis-Links plötzlich auch Informationen von Freunden und Bekannten auftauchen.
Hier kann es Themen bei der Suche geben, bei denen solche Links erwünscht sind. Doch ebensogut kann es Suchanfragen geben, bei denen eine Verquickung mit der privaten Erfahrungswelt absolut unerwünscht ist. Solche und ähnliche Probleme muss Google aufspüren, denn sonst könnte es geschehen, dass die Benutzer stärker als bisher auf ihren LogIn-Status achten. Denn die sozialen Ergebnisse erscheinen nur, wenn ein eingeloggter Besucher die Suchmaschine nutzt. Und für Google ist nur ein eingeloggter Netz-Indianer ein guter Netz-Indianer.
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