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Google selbst hat alle neun fraglichen Patente erst innerhalb der letzten 12 Monate übernommen. Vier davon durch die Übernahme von Motorola Mobility, drei von Openwave Systems und zwei von Palm. Die Bereitschaft, diese (teuer erkauften) Patente an HTC durchzureichen, kann im Grunde als Intervention Googles im Rechtsstreit HTC ./. Apple gesehen werden.

Ein längst überfälliger Schritt, wie manche Kritiker meinen, denn Apples Angriffe zielen im Grunde auf Googles Betriebssystem Android und die Position von HTC als Android-Unterstützer im Kampf gegen den übermächtigen Gegner Apple ist nicht die Beste.

Das erklärt The Next Web an einem sehr aktuellen Beispiel: Die US-Behörde ITC (International Trade Commission) hat im Juli eine vorläufige Entscheidung gegen HTC getroffen, weil die Produkte des Herstellers gegen ein Apple-Patent verstoßen. Das fragliche Verfahren in der "realtime API" ist aber nicht als bloße Komponente der HTC-Geräte zu sehen, sondern als Teil des Android-Betriebssystems und es gibt nun ganz neue Hinweise, dass Googles Android-Entwickler Andy Rubin als früherer Apple-Entwickler auch an der Entstehung des fraglichen Patents beteiligt war.

Ganz gleich, ob Google diesen Behauptungen wiederspricht, wird Eines klar: Die Front rückt immer näher an Google daran und Google tut gut daran, seinen Vasallen mit Patenten aufzurüsten. Und seien sie noch so teuer gewesen. Allerdings steht Google auch in der Gefahr, zum Strippenzieher eines Mehrfrontenkrieges zu werden. Denn Apple kämpft nicht nur gegen HTC, sondern beispielsweise auch gegen Samsung. Wobei es kein ermutigendes Signal für Android-Gerätehersteller ist, wenn nicht alle Unternehmen die gleiche Unterstützung erfahren.

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