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Musik Sverige (Einstieg in den Pressebereich; Google Translate) , der Interessenverband der schwedischen Musikindustrie, sieht in einer Auftragsstudie den heilsamen Einfluss des werbefinanzierten beziehungsweise kostengünstigen "Music Streaming" bestätigt. In der neuerlich durchgeführten Studie für das 2. Quartal 2011 wird wiederum ein Rückgang der Musikpiraterie festgestellt.

Obwohl die Zahlen des in Schweden verfügbaren Dienstes Spotify.com zuletzt leicht sanken, sieht man einen stabilen Langzeit-Trend: Eine starke Zunahme des Streaming bei gleichzeitiger Abnahme der illegalen Downloads und Tauschvorgänge. Einen weiteren Trend scheint man aber auch in folgendem Zusammenhang zu sehen: Je mehr Musik angehört wird, um so mehr steigt auch die Bereitschaft, für Musik zu zahlen. Zumindest kann man aus der schwedischen Presseerklärung diesen Zusammenhang herauslesen.

Die Auftragsstudie geht immerhin von 800.000 Schweden aus, die heute schon für Spotify-Nutzung zahlen. Angesichts von nur 9,4 Millionen Einwohnern aller Altersstufen ist das kein Pappenstiel. Erst recht, da der 2008 in Großbritannien gestartete Dienst im vergangenen Jahr insgesamt nur 1 Million zahlende Kunden zählte.

Offenbar ist die Akzeptanz von Spotify in der Heimat von ThePirateBay.org aber auch besonders hoch. Eine gute Erklärung gäbe es dafür: Die Musikpiraterie im Stile der Piratenbucht war in Schweden weit verbreitet und wurde von Beobachtern fast schon als Volkssport bezeichnet. Daran hat sich auch nach der Einführung eines schärferen Urheberrechtsgesetzes vor zwei Jahren wenig geändert.

Das auch kostenlos erhältliche Spotify, mit dem Millionen Musikwünsche ganz schnell als Stream erfüllt werden, hat somit einen höchst bereitwilligen Markt vorgefunden. Möglicherweise könnte das auch für andere Länder wie Deutschland gelten. Doch Spotify ist aufgrund zäher Urheberrechtsverhandlungen nur in Finnland, Frankreich, Großbritannien, Niederlanden, Norwegen, Spanien, den USA (seit 3 Monaten) und eben auch in Schweden nutzbar. In Deutschland sind es angeblich die hohen Forderungen der GEMA, die einem Start entgegenstehen. .



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