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Microsoft wird laut einem Bericht der Financial Times wegen der Skype-Übernahme keine Schwierigkeiten mit den europäischen Wettbewerbshütern befürchten müssen. Der zuständige Wettbewerbskommissar Joaquín Almunia wird nach diesen Informationen grünes Licht für die Übernahme geben und es soll keine intensivere Kartellprüfung geben.

Eine Erklärung, warum die bisherige Prüfung der Übernahme noch nicht abgeschlossen wurde, wo doch die amerikanische Handelsaufsicht FTC bereits im Juni ihr Placet gegeben hat, wird nicht geliefert. Die Finanzzeitung sieht in der prognostizierten Entscheidung vielmehr ein Anzeichen für eine Art Stimmungswechsel in Brüssel. Microsoft ist dort vom "Erzfeind" der Kommission selbst zu einem Beschwerdeführer geworden - wenn nicht gar zu einem Opfer.

Möglicherweise ist an dieser Darstellung sogar etwas dran. Nicht nur, weil Microsofts Monopol auf PC-Betriebssysteme inzwischen darunter leidet, dass Desktop-Rechner beziehungsweise PCs ganz allmählich in den Hintergrund treten. Auch in anderer Hinsicht haben sich die Konstellationen inzwischen gewandelt. Notorische Wettbewerbsbehinderungen im IT-Bereich sieht man inzwischen wohl eher bei Mobilfunkunternehmen, die beispielsweise ihre Kunden mit hohen Preisen beim SMS, beim Datentransfer oder beim Roaming abzocken.

Was diese Probleme angeht, könnte die Übernahme von Skype durch Microsoft sogar von Vorteil sein. Denn es gibt Phantasien, wonach beispielsweise Skypes Video-Telefonie die Mobilfunk-Carrier weltweit unter Druck setzen könnte. Microsoft oder das Kazaa-Derivat Skype in der Rolle eines Kartell-Knackers zu sehen, fällt allerdings schwer.



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