Wellness Südtirol
In einem Wellnesshotel in Südtirol vom Alltag abschalten und auftanken
11. Oktober 2011
Weil dem Dalai Lama ein Visum für Südafrika verweigert wurde, haben er und Erzbischof Desmond Tutudie Möglichkeiten des Internet ausgeschöpft. Die beiden Friedensnobelpreisträger haben via Google+ beziehungsweise über das Conferencing-Programm von Googles Netzwerk audiovisuelle Nettigkeiten ausgetauscht. Dabei dürfte es dieses Gespräch gar nicht gegeben haben, denn einer der beiden Gesprächspartner verstößt in eklatanter Form gegen die Richtlinien Googles.
Der Herr der sich bei Google+ unter dem Namen Dalai Lama vorstellt, heißt in Wirklichkeit Lhamo Dhondrub (Wikipedia) und sein angeblicher Name Dalai Lama (aus "ta la'i bla ma") ist ein Titel, den seine Anhänger ihm gegeben haben (Wikipedia).
Wenn nun also die chinesischen Machthaber - auf deren Meinung Google sonst sehr viel Wert legt und die angeblich auch das wirtschaftlich abhängige Südafrika zur Verweigerung des Visums gebracht haben - wenn also die chinesischen Machthaber offiziell Beschwerde gegen diesen Regelverstoß einlegen würden, dann müsste Google der guten Ordnung halber das Konto des Mönchs löschen. Oder wendet Google die eigenen Richtlinien etwa nur selektiv an? (/satire)
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