Maßgefertigte Ledergürtel, auch XXXXL
Wir fertigen Gürtel nach Maß und zu vernünftigen Preisen, in verschiedenen Farben, Qualitäten und Längen, mit fest vernieteter Schnalle oder als Wechselgürtel mit Druckknöpfen.
11. Oktober 2011
T-Mobile USA ist inzwischen der letzte der überregionalen Mobilfunkanbieter in den USA, der seinen Kunden kein iPhone anbieten kann. Um dieses Manko zu beheben, schleicht man sich nun mit Hilfe einer App auf den iOS-Geräten ein. So jedenfalls beurteilt man bei CNet das (mehr oder weniger) neue Angebot des Unternehmens, wobei es T-Mobile sicher nicht nur um das iPhone geht.
"Bobsled" so der Name der Software für kostenlose Telefonie, kann auch als Bowser-Erweiterung für Windows-Rechner, Macs oder auch als Android-App geladen werden. Der Benutzer kann damit dann kostenlos ins Festnetz nach Nordamerika sowie nach Puerto Rico telefonieren.
Wirklich neu ist Bobsled dabei nicht unbedingt. Erstmals im April hatte man die Software vorgestellt, war dabei aber Facebook zu sehr auf den Pelz gerückt. Auch jetzt ist es noch möglich, Facebook-Nutzer anzurufen. Doch das soziale Netzwerk sah sich bei dem ersten Anlauf von T-Mobile vereinnahmt und protestierte dagegen.
In der aktuellen, überarbeiteten Form ist es immer noch möglich, sich mit Facebook einzuloggen und wenn eine Sprachnachricht mit Bobsled hinterlassen wird, so zeigt Facebook das für alle Öffentlichkeit an - man hat ja schließlich keine Geheimnisse.
Doch mit dem neuen Bobsled wird T-Mobile sich eher bei der Konkurrenz unbeliebt machen, denn an der Telefonie mit dem Festnetz in den USA können die Carrier zur Zeit noch gut verdienen. CNet vermutet daher, dass Bobsleds Tage spätestens dann gezählt sind, wenn T-Mobile USA wie beabsichtigt von AT&T übernommen wird. Doch gegen diese Liebeshochzeit hat sich die US-Justiz ausgesprochen und will sie durch eine Klage verhindern. .
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