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12. Oktober 2011
Nicht nur der Umstand ist bemerkenswert, dass bewaffnete amerikanische Flugdrohnen im Einsatz etwa über Afghanistan von einem mit Viren verseuchten System gesteuert werden. Es ist auch vorsichtig gesagt beunruhigend, dass die für die Computer-Sicherheit der fraglichen Militäreinheit zuständige Spezialistentruppe erst aus den Medien von diesem Virus erfahren hat.
Die Verantwortlichen auf einer US-Luftwaffenbasis in Nevada haben zwei Wochen lang von der Malware gewusst und die Information konnte sogar den "Danger Room" des Wired-Magazins erreichen, dessen Bericht schließlich auch die Spezialeinheit informierte.
Nun soll zwar eine "full-blown, high-level investigation into the virus" gestartet worden sein, um die Infizierung des Systems zu klären und zu beseitigen. Doch es ist keine Beruhigung, dass vermutlich eine nicht-autorisierte Quelle diese notwendige Untersuchung ausgelöst hat.
Der Virus hat eine "Lücke in der Methode offenbart, mit der das Militär seine Informations-Infrastruktur sichert" meint das Wired-Magazin jetzt loyal beschönigend. Möglicherweise hat ein Whistleblower dafür gesorgt, dass diese Lücke den Verantwortlichen und der Öffentlichkeit bewusst wird. Bleibt zu hoffen, dass es in diesem Fall dem Whistleblower nicht ähnlich ergeht wie dem Gefreiten Bradley Manning.
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