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In einem Wellnesshotel in Südtirol vom Alltag abschalten und auftanken

 

Die seit Tagen zu beobachtenden Systemausfälle und Verzögerungen bei den Diensten von Research in Motion haben sich nach Angaben der Los Angeles Times inzwischen auf Nordamerika ausgeweitet. Auch in den USA und Kanada müssen Benutzer von Blackberry-Geräten nun mit Behinderungen rechnen. Und das, obwohl die Zuverlässigkeit und Sicherheit von Blackberry bisher als einer der herausragenden Vorteile der Geräte galt.

Doch die aktuellen Behinderungen, die Anfang der Woche mit technischen Problemen bei den Servern in Europa begonnen hatten, weiten sich offenbar auf die globale Infrastruktur des Unternehmens aus. David Yach als CTO des Unternehmens erklärt das zum Teil damit, dass der Datenverkehr gedrosselt werden musste, um nach den anfänglichen Ausfällen die ausstehenden Mails aus dem Überhang abarbeiten zu können.

Eine Angabe, die Darstellungen zu bestätigen scheint, wie sie schon zu Beginn der Ausfälle geäußert wurden: RIM soll nicht genug in den Ausbau der Systeme investiert, deren Skalierbarkeit nicht genug berücksichtigt haben. Das könnte sich jetzt rächen, denn die Unzufriedenheiten der Kunden treffen RIM in einer ohnehin schon kritischen Situation. Blackberry-Nutzer, die bereits über einen Wechsel zu den konkurrierenden Systemen von Apple oder Google nachdenken, werden in den aktuellen Problemen eine Entscheidungshilfe sehen.



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