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Anlässlich der Web 2.0 Konferenz in San Francisco hat Google-Mann Vic Gundotra die Aussage getroffen, dass Google+ die umstrittene bisherige Pseudonym-Politik verändern wird. Letzten Endes werde man auch "andere Formen der Identitätsangabe unterstützen (...) wir arbeiten daran" (im Video bei 18:40).

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Man kann das nun so wie Mashable interpretieren , dass Google+ Accounts bald auch unter einem Pseudonym angemeldet werden können. Bis jetzt wurden solche Konten - von wenigen Ausnahmen abgesehen - erbarmungslos gelöscht. Auch die Bürgerrechtler der EFF schließen sich der Interpretation von Mashable an und verkünden den Sieg über Google im so genannten "Nymwar".

Doch andere halten das für bloßes Wunschdenken. Oder, um es mit den klaren Worten des Bloggers Jamie Zawinski zu sagen, für "Bullshit". Wollte Google wirklich Pseudonyme akzeptieren, dann wäre das einfach dadurch zu erreichen, keine Konten mehr zu löschen, die nicht der Realname-Policy folgen.

Das aber wird bei Google tatsächlich nicht geplant. Jedenfalls hat Gundotra das nicht gesagt . Von daher sind die Hurra-Rufe des EFF wirklich verfrüht. Viel wahrscheinlicher ist es, dass Google seine Realname-Policy erweitern wird und vielleicht zusätzlich die Nutzung von Pseudonymen, Künstlernamen oder auch Spitznamen zulässt.

Doch es ist mehr als wahrscheinlich, dass damit die Forderung nach Angabe des wahren Namens nicht aufgeben wird. Es sei denn, die Anwender geben es auf , Google+ zu benutzen und setzen das Unternehmen damit unter Druck. 

Doch warum sollten sie das, wo doch (angeblich) 800 Millionen Menschen weltweit bereit sind, bei Facebook ihr Innerstes nach Außen zu kehren. Da kann Googles Anlauf nicht daran scheitern, den eigenen Namen anzugeben. 



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