LedergürtelMaßgefertigte Ledergürtel, auch XXXXL

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Kann sich noch jemand an diese Fotos aus dem letzten Jahr erinnern, die Steve Jobs (Apple) und Eric Schmidt (Google) bei einer Art informellem Gipfeltreffen in einem Straßencafé zeigten? DasTreffen war vermutlich nicht besonders freundschaftlich, denn erst wenige Wochen vorher hatte Apple Klage gegen HTC angestrengt und damit einen Stellvertreterkrieg gegen Google gestartet.

Eigentlich ging (und geht) es bei dem Streit um den von Jobs wahrgenommenen Versuch, Apples iOS mit Android zu kopieren. Laut einer neuen Biographie, die am Montag erscheinen soll, hat Jobs seinem ehemaligen Apple-Vorstandskollegen Schmidt bei dem Treffen mitgeteilt, dass er kein Interesse an einer Einstellung des Verfahrens hat.

Auch dann nicht, wenn eine Schlichtungszahlung erfolgt: "Ich will euer Geld nicht. Wenn ihr mir 5 Milliarden Dollar bieten würdet, wollte ich sie nicht. Ich habe eine Menge Geld. Ich will, dass ihr aufhört, unsere Ideen in Android zu benutzen, das ist alles, was ich will".

Der Biograph Walter Isaacson schreibt weiter, dass Jobs die Handlungen Googles als "schweren Diebstahl" bezeichnete. "Ich werde wenn nötig meinen letzten Atemzug dafür opfern und jeden Penny von Apples 40 Milliarden Dollar auf der Bank dafür ausgeben, das wieder zurechtzurücken (...) Ich werde Android zerstören, denn es ist ein gestohlenes Produkt. Und wenn ich einen thermonuklearen Krieg deswegen führen muss".

Womit zumindest feststeht, dass Jobs seinen Ärger über den Tod hinaus pflegen wollte, denn die Informationen des Biographen stammen aus Interviews, die Jobs ihm gewährte. Die letzten Gespräche beziehungsweise Diktate fanden erst vor wenigen Wochen statt. Und angeblich war wenig von dem, was Jobs tat, unbedacht.



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