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24. Oktober 2011
Die Steve Jobs-Biographie von Walter Isaacson sorgt weiter für Schlagzeilen. Was vielleicht auch damit zu tun hat, dass der Nachrichten-Pool derzeit keine wichtigeren Themen zu bieten hat. Erstaunlich ist allerdings, wie gezielt die Medien die Interviews des Biographen mit Jobs' benutzen, um in erster Linie Google zu kritisieren.
Jobs hat es den Autoren leicht gemacht, weil er in seinen dem Biographen vorgetragenen Monologen sehr viel Negatives über den Konkurrenten Google auszuschütten wusste. Doch der Umstand, dass er verstorben ist, macht seine Behauptungen nicht zu Beweisen.
Das gilt beispielsweise für seine Darstellung, dass Google mit Android "schweren Diebstahl" begangen habe. Ein schwerer Diebstahl im Sinne der Übernahme geistigen Eigentums wurde bisher allerdings noch nicht nachgewiesen. Auch wenn es Apple gelungen ist, den Verkauf von Samsung-Tablets zu behindern.
Das aber ist nur ein Teil von Jobs postmortaler Vendetta gegen Google. Forbes beispielsweise geht soweit, Googles Eric Schmidt als pathologischen Lügner ("Eric Schmidt Is Pathological") darzustellen, weil dieser es in seinen bisherigen Darstellungen vermieden hat, über einen Konflikt mit Jobs zu sprechen. Stattdessen sei Schmidt in den ersten 48 Stunden nach dem Tod des Apple-Gründers vor die Kameras "gesprungen", um sich als Freund des Verstorbenen zuu präsentieren.
Das also ist erstunken und erlogen, weil Jobs dem Biographen Isaacson ja mitgeteilt hat, wie sehr er sich über Googles Nachahmungen geärgert hat. Dass man in Trauerreden nicht über Streitigkeiten spricht, ist für den Forbes-Autor kein Hindernis, Schmidt nun als Lügner darzustellen.
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