Maßgefertigte Ledergürtel, auch XXXXL
Wir fertigen Gürtel nach Maß und zu vernünftigen Preisen, in verschiedenen Farben, Qualitäten und Längen, mit fest vernieteter Schnalle oder als Wechselgürtel mit Druckknöpfen.
24. Oktober 2011
Der Berliner Marktforscher research2guidance hat die Märkte für Smartphone-Anwendungen der verschiedenen Mobilfunksysteme unter die Lupe genommen und einige interessante Beobachtungen gemacht. Zahlenmäßig stehen sich beispielsweise der App Store Apples mit 500.000 Anwendungen und der App Market Androids mit 600.000 Anwendungen kaum mehr nach. Doch im weniger streng abgeschotteten App Market wurden 37% der eingestellten Anwendungen nachtäglich entfernt, während bei Apple nur 24% der Apps nachträglich entfernt wurden.
Eine Differenz, die schwer zu erklären ist, auch wenn der Marktforscher eine Ursache darin sieht, dass 78% der Android-Anwendungen kostenlos waren - und damit vermutlich weniger sorgfältig gecodet als die kostenpflichtigen Apps bei Apple. Der höhere Anteil kostenloser Anwendungen unterscheidet den App Market allerdings ganz allgemein von Apples Store. Und da research2guidance nur die nachträglich entfernten Anwendungen erfasst, bleibt auch im Dunkel, wie hoch die Zahl der von Apple im Aufnahmeverfahren abgelehnten Anwendungen ist.
Dass die App-Angebote beider Unternehmen sich nach inzwischen drei Jahren der Existenz beider Märkte bei einer etwa gleich großen Zahl von Angeboten einpendeln, könnte jedoch den Schluss aufkommen lassen, dass hier allmählich eine Decke erreicht wird. Um dabei an Steve Jobs Aussage vor einem Jahr zu erinnern : "Wir haben über 250.000 Apps im App Store. Wir brauchen keine weiteren Furz-Apps".
Wenn sich die Zahl der Apps dennoch mehr als verdoppelt hat, dann liegt dies mit großer Wahrscheinlichkeit auch an der Tablet-Entwicklung. Womit jedoch nicht ausgeschlossen wird, dass es immer noch eine Menge Furz-Anwendungen gibt.
| < Neuere | Ältere > |
|---|




