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27. Oktober 2011
MobileBeat stellt mit dem indischen Aakash ein Android-Tablet vor, das Beachtung verdient (ComputerWorld). Das auch, weil das Gerät ein wenig an das Projekt "One Laptop Per Child" (Wikipedia) erinnert: Bis zu 10 Millionen der Geräte will die indische Regierung offenbar bis März 2012 kaufen und zu einem (subventionierten) Preis von voraussichtlich 35 Dollar an Schüler weiterführender Schulen abgeben.
Gefertigt werden die Geräte übrigens auch in Indien. Das aber im Auftrag des kanadischen Herstellers DataWind, der wiederum von der indischen Regierung beauftragt wurde. Laut Ankündigung der Regierung könnte der Preis für die Geräte sogar auf rund 10 Dollar sinken. Die Kosten pro Gerät, die dem Auftraggeber entstehen, sollen dabei netto 38 Dollar und nach Steuern sowie anderen Kosten vermutlich 50 Dollar bis 60 Dollar betragen.
Für so wenig Geld kann man nicht sehr viel verlangen, doch MobileBeat zeigt sich nach einem Test des Gerätes sehr zufrieden. Das auf Android-Basis (Froyo, Android 2.2) entstandene Gerät ist zwar etwas reaktionsträge, doch "daran gewöhnt man sich". Gut gefallen hat den Testern, dass der kleine "Himmel" (Aakash) auch keine Probleme mit AV-Materialien hat und zumindest bei YouTube-Videos ein weitgehend ruckelfreies Bild erzeugt. Schade, dass es so etwas nur in Entwicklungs- beziehungsweise Schwellenländern gibt.
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