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21. November 2011
Die Mitteilung, dass Google-Gründer Sergey Brin und seine Frau Anne Wojcicki der Wikimedia Foundation 500.000 Dollar spendieren, begeistert die internationale Presse. Fraglos ist diese großzügige Spende auch jeden Medienbericht wert.
Bemerkenswert ist aber auch, dass es weit größere Spenden der Brin Wojcicki Foundation gibt, die dem Allgemeinwohl dienen. Alleine der Michael J. Fox Foundation, die sich der Bekämpfung der Parkinson-Krankheit widmet, wurde eine Spende in Höhe von 50 Millionen Dollar in einer "Challenge" angeboten. Was bedeutet, dass die Stiftung bis zur Höhe von 50 Millionen Dollar jede weitere Spende an die Fox-Stiftung verdoppelt. Nur hat diese Spende für deutlich weniger Aufsehen gesorgt als die aktuelle Wikimedia-Spende.
Vielleicht hat das auch mit Googles ambivalentem Verhältnis zur Wikipedia zu tun. Denn einerseits hat Brins Unternehmen schon vor Jahren damit begonnen, die Wikipedia-Entwicklung durch Spenden und insbesondere durch Sachleistungen zu unterstützen. Was auch deshalb verständlich ist, weil Googles Ergebnisse nur zu oft an vorderster Stelle auf die Online-Enzyklopädie verweisen. Die Google-Suche würde an Wert verlieren, wenn Wikipedia nicht mehr existieren würde.
Andererseits jedoch hat Google mit Knol unverkennbar eine Konkurrenz zur Wikipedia ins Leben gerufen. Dieser Umstand hat auch schon früher dafür gesorgt, dass Spenden Googles hinterfragt wurden. Es könnte sich ja um den Ausdruck eines schlechten Gewissens handeln.
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