suedtirolWellness- und Ski-Urlaub in einem Hotel in Südtirol?

Wir helfen Ihnen bei der Hotelsuche!

Wenn Sie sich von der Hektik des Berufsalltages befreien wollen, finden Sie in Hotels in Südtirol den idealen Ausgleich für Körper, Geist und Seele.

 

Der Musik-"Stromer" Spotify hat es gerade geschafft, seinen Dienst auf Österreich und die Schweiz auszuweiten. Doch schon ziehen dunkle Wolken am Horizont auf, denn der Distributor STHoldings hat ihm angeschlossenen 238 Labels empfohlen, die Distribution über Spotify zu beenden. Nur vier der Labels haben sich der Aufforderung verweigert.

Hintergrund dieser Aufforderung ist laut Wired eine Studie der Marktforscher NPD Group und NARM, wonach Streaming-Angebote zu einem nachlassenden Interesse der Verbraucher am Kauf von Musik führen: Das Streaming kannibalisiert die anderen Verkäufe.

Dass eine einfache Marktforschungsstudie den Distributor und den Großteil der Labels dazu bringen kann, eine bereits getroffene Entscheidung zu widerrufen, ist im Grunde genommen lachhaft. Zumal der Studie offenbar nur die Ergebnisse einer Umfrage zugrunde liegen, in der Verbraucher über ihre Einstellungen Auskunft geben, aber nicht ihr tatsächliches Verhalten ermittelt wird.

Dabei wurde in einer anderen Studie, in der es um das tatsächliche Verhalten geht, das für die Branche erfreuliche Ergebnis gewonnen, dass Dienste wie Spotify die Musik-Piraterie verdrängen. Doch der Hinweis auf möglicherweise entgangene Gewinne scheint zu genügen, diesen Vorteil wieder vergessen zu machen. Obwohl Vieles darauf hindeutet, dass eine Online-Verbreitung als Stream (mittelfristig) die Zukunft der Musikindustrie bedeuten könnte.



Du musst Dich anmelden oder registrieren, um einen Kommentar zu schreiben.