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21. November 2011
Walter Isaacson, Autor der gerade erschienenen Biographie "Steve Jobs", gibt im Interview mit der New York Times ein weiteres Detail seiner Gespräche mit Steve Jobs preis.Jobs habe noch drei konkrete Produkte ("Neuerfindungen") geplant. Neben den bereits bekannten Plänen für einen Fernsehen, das ohne "komplizierte Fernbedienung auskommt, plante er demnach für zwei weitere Bereich innovative Produkte:
Für "Textbooks" (d.h. Fachbücher, Schulbücher etc.) und für die Fotographie. Das war es allerdings auch schon mit der Enthüllung, mehr kann oder will Isaacson dazu nicht sagen. Zum Thema Fernsehen ließ er sich zwar noch einige Details entlocken. Doch ganz allgemein wolle er über diese neuen Dinge nichts sagen, weil er sonst Firmengeheimnisse Apples ausplaudern könnte. Ob Jobs ihm dazu nicht mehr gesagt hat, oder dies unter ein Non Disclosure Agreement fällt, sei dahingestellt.
Was die Innovation von Fachbüchern angeht, macht diese knappe Aussage allerdings schon neugierig. Erst recht, weil Jobs keine sehr hohe Meinung von Büchern im allgemeinen hatte. Als Amazon das Kindle auf den Markt brachte, prognostizierte Jobs ein Scheitern, weil die Mehrheit der Amerikaner nicht liest. Nun sind Fachbücher oder auch Schulbücher ein ganz anderes Thema als die Belletristik. Von daher darf man schon gespannt sein, ob seine Pläne eventuell doch noch umgesetzt werden.
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