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22. November 2011
Read Write Web berichtet in einem Posting über einen Hack von Apples neuer Sprachsteuerung Siri. Ein interessantes Thema, zweifelsohne, denn mit der von dem Hacker entwickelten Lösung lässt sich im konkreten Fall ein über das Funknetz erreichbarer Raumthermostat ansteuern.
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Das Blog vergleicht dies mit dem Effekt, den Microsofts controller-freien Steuerung Kinect für die XBox 360 auf die Entwickler-Szene hatte. Auch diese neuartige Form der Computer-Steuerung Steuerung hat zu vielen innovativen Neuerungen geführt. Doch ist im Fall des Siri-Hacks wirklich mit ähnlichen Folgen zu rechnen?
Wahrscheinlich nicht, denn wie das schweizerische Magazin 20min ausführt, basiert der Thermostat-Hack im Grunde auf der Arbeit des französischen App-Entwicklers Applidium, dem es gelungen ist, die Kommunikation zwischen Siri (iPhone) und Apple (Siri Server) zu entschlüsseln. Der für den Thermostat-Hack verantwortliche Programmierer Pete Lamonica wiederum beschreibt einen Siri-Proxy, mit dem die Sprachsteuerung des iPhone zu neuen Aufgaben umerzogen werden kann, ohne mit dem Siri Server Apples in Verbindung zu treten.
Im Fall des Thermostats wird der Proxy dazu benutzt, die Sprachanweisung des Anwenders zu erkennen und in ein Steuersignal umzuwandeln, das an den Funk-Thermostaten gesendet wird. Doch damit wird im Grunde nur die lokale Spracherkennung Siris für neue Zwecke umgewidmet. Der Anteil der Siri-Kommunikation, der auf künstlicher Intelligenz beruht und der iPhone-Fans ins Schwärmen bringt, spielt sich auf dem Siri-Server ab und bleibt von dem beschriebenen Hack unberührt.
Womit nicht bestritten werden soll, dass eine Zweitverwertung der Spracherkennung für eine Menge Spaßanwendungen zu gebrauchen ist. Doch diese Hacks sind zwangsläufig immer weniger intelligent als das Original.
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