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25. November 2011
Es ist schon erstaunlich, wie schnell sich das Ansehen eines Unternehmens ändern kann, wenn es der Kreativität etwas freien Raum lässt. Microsoft, seit Jahrzehnten wegen seiner proprietären Software und vor allem wegen der Ausnutzung seiner Marktstellung im Konkurrenzkampf heftig gescholten, scheint zur Zeit zum Liebling (Beispiel) der IT-Presse zu avancieren. Nur weil man erkannt hat, dass in der neuartigen Kincet-Steuerung das Potential für mehr steckt und weil man diesem Potential den notwendigen Freiraum lässt.
Allerdings verdient Microsoft deswegen auch zumindest ein wenig Lob. Statt sich wie andere Unternehmen (oder sonst Microsoft selbst) hinter fragwürdigen Patenten zu verschanzen, hat das Unternehmen die Kinect-Hacker gewähren lassen und sogar ein Developer Kit für die Technologie geschaffen.
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Wie die durch die Medien geisternden Pläne eines Kinect-Fernsehens zeigen, kann diese offene Herangehensweise ja auch Früchte in Form kommerzieller Produkte tragen. Wobei man sich am Rande darüber wundern darf, dass das Kinect-Fernsehen gerade jetzt zum Thema wird. Wenige Wochen, nachdem von Apple bekannt wurde, dass auch dort Pläne zur Abschaffung der "komplizierten Fernbedienung" bestehen.
Damit nicht genug, startet Microsoft nun aber auch noch eine Art offenes Forschungsprogramm. Mit dem "Kinect Accelerator" werden Entwickler aufgefordert, Projektvorschläge für Kinect einzureichen, die von Microsoft gefördert werden. Insgesamt 10 Projekten will man auf die Beine helfen, indem man ihnen jeweils 20.000 Dollar, eine Entwicklungsumgebung, Büroraum sowie weitere Vergünstigungen gewährt. Im Gegenzug erhält Microsofts Kooperationspartner TechStars eine Beteililigung in Höhe von 6% (FAQ) an dem jeweiligen Projekt.
Eine faire Lösung, auf deren Ergebnisse man gespannt sein darf. Ein wenig Misstrauen in Microsofts neue Offenheit bleibt aber immer erhalten. Denn so erfreulich die Mitteilung über den Kinect Accelerator auch ist: Die Bekanntgabe dieses Programms erfolgt in der Thanksgiving-Woche und damit zu einem Zeitpunkt, an dem traditionell die Konsumorgie des bevorstehenden Weihnachtsfestes beginnt. Es könnte also sein, dass die 200.000 Dollar Startgeld ebenso wie die kostenfreien Berichte über das Kincect-Fernsehen ein klein wenig auch der Verkaufsförderung dienen.
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